Ohne Chemo geht es auch
Ohne Chemo geht es auch

 

„Die heutige medizinische Behandlung ist eine Kriegführung gegen ''Keime und Viren''. Die Alte war ein Austreiben des bösen Geistes und des Teufels, die angeblich von dem Körper Besitz ergriffen hatten. Beide richten sich gegen eingebildete Feinde. Das aktuelle Ergebnis ist Krieg gegen unseren Körper und seine Zerstörung, obgleich seine Verbesserung gesucht wird! Dr. Herbert M. Shelton, amerikanischer Arzt (1895-1985)

 

Hier möchte ich kurz einige Nahrungsmittel hervorheben, solche, die besonders gesund sind und auch krebshemmende Eigenschaften besitzen sollen. Man kann sie inform von NEM einnehmen oder aber auch als direktes Nahrungsmittel - Tee, Frucht, Gemüse, Wildkraut usw.

Wie bereits angemerkt, nennt man Therapien mit pflanzlichen Stoffen Phytotherapie.

Wichtig ist, dass künstlich hergestellte - also nachgeahmte Stoffe - nicht das Selbe sind wie die natürlichen. Ergo wirken sie z.T. auch anders oder es können Nebenwirkungen auftreten. Am besten ist es, man nimmt das Grünzeug im Ganzen zu sich, also als Gemüse, Salat, Wildkraut etc. Oder man kauft NEM, in denen Extrakte dieser Pflanzen enthalten sind oder auch in Pulverform. Bei Extrakten fehlt ebenso die Synergie aller Stoffe dieser Pflanze.

 

Beginnen wir mit grünem Tee. Er ist weltweit eine der besten untersuchten Heilpflanzen. Es existieren tausende Studien über die Wirkung der Inhaltsstoffe. Wirkstoffe wie ECGC (Epigallocatechin-3-gallat) darin verlangsamen das Wachstum der Tumoren und verhindern eine Angiogenese - die Bildung von Blutgefäßen zur Versorgung des Tumors. Man konzentriert sich auf das ECGC, weil man die Catechine als Grünteeextrakt extrahieren und als Nahrungsergänzungsmittel vermarkten kann. Viele Studien zeigten sehr positive Effekte bei verschiedensten Krankheiten und in der Vorbeugung von Krebs. http://www.gruenertee.de/wirkung/studien/

 

Curcuma - Gelbwurz, unterbindet beispielsweise die Bildung von Blutgefäßen und lässt den Tumor absterben. Nimmt man curcumin als NEM ein, sollte man vorsichtig sein und nicht überdosieren. Es könnten Durchfälle auftreten oder sogar Fehlgeburten. Am besten ist es, man benutzt Curcuma als Würze. Gemeinsam mit Pfeffer (Piperin) entfaltet es seine volle Power. http://www.zeitenschrift.com/artikel/kurkuma-gegen-jedes-leid-ist-ein-kraut-gewachsen

 

Brokkoli. Auch hier scheint es am gesündesten, die ganze Pflanze zu sich zu nehmen, möglichst roh oder sanft gedämpft, jedoch nicht durchgegart. Auch Brokkolisprossen sind sehr gesund. Brokkoli, sowie alle anderen Kreuzblütler - u.a. Kresse Rucola, Rettich, Radieschen, Meerrettich, Raps und Senf haben die gleichen Wirkstoffe in sich. http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fuer-Patienten.111688.0.html

Hierzu gibt es ein Extrakt - ein NEM -  das einen Wirkstoff enthält, den man Indol-3-Carbinol nennt und der vor allem in Brokkoli vorkommt, aber auch in anderen Kohlgemüsen, Kreuzblütlern vorhanden ist. Es ist eine phytochemische Substanz, die eine große Bedeutung als Antioxidans und Antikarzinogen hat. http://www.gesundheitsseiten.com/index.php/vitalstoffe-d-m/175-indol-3-carbinol

 

Lycopen ist ein Coratinoid wie das Beta-Carotin und der Farbstoff, der Tomaten und anderem Gemüse seine rote Farbe verleiht. Er hemmt das Krebswachstum v.a. bei Prostatakrebs, reguliert die Zellzyklen und fördert die Anti-Krebs Enzyme. Es ist gleichzeitig auch ein natürlicher Sonnenschutz. Durch kochen kann es vom Körper besser aufgenommen werden. http://dgk.de/gesundheit/mikronaehrstoffebiosubstanzen/lexikon/vitamine/carotinoide/lycopin.html

 

Resveratrol, ein Stoff der in roten Weintrauben enthalten ist, hat ebenso krebshemmende Eigenschaften. Man kann Trauben essen, Rotwein trinken, doch um eine gewisse Wirkung bei Krebs zu erreichen, sollte man es als NEM einnehmen. Es soll auch die Lebensspanne verlängern, wenn regelmäßig konsumiert. Doch lesen Sie hier weiter: http://www.resveratrol.de/

 

OPC (oligomere Pro Cyanidine)-Traubenkernextrakt wirkt ebenso als Antioxidans. Es hat, wie alle natürlichen Stoffe, keine Nebenwirkungen. Es kommt vor allem in Schalen und Häuten von Früchten vor, oder aber auch in Rinden, Blättern und Blüten von Bäumen. Bester Lieferant sind Traubenkerne. OPC kann Gewebeschäden verringern, die Blutgefäße stärken, ebenso die Blutzirkulation verbessern, es reduziert Entzündungen, entgiftet den Körper, vervielfacht die Wirkung von Vitamin C und anderen Wirkstoffen, schützt Gehirn und Nerven und zwingt Krebszellen in den Selbstmord. http://www.zeitenschrift.com/artikel/opc120-die-kernkraft-die-dem-leben-dient#.VMpH0ywubYg

 

Granatapfel: Geschrieben wird viel über diese Frucht. So soll der Granatapfel u.a. Alterungsprozesse aufhalten können, Krebs bekämpfen, den Blutdruck normalisieren, die Verdauung regulieren und sogar die Libido wie die Potenz stärken. Außerdem soll die Götterfrucht Herz-Kreislauferkrankungen entgegen wirken, Herzinfarkte vermeiden, gegen Arthritis, Alzheimer und Demenz helfen und vieles mehr... http://www.granatapfel.eu/studien.html

 

Moringa Oleifa – der Wunderbaum oder Meerrettichbaum. 700 wissenschaftliche Studien zeigen den Baum und seine Blätter als vielseitig gesundheitsfördernd. Es besteht eine hohe antioxydative Wirkung, höher als in anderen bekannten Pflanzen. Moringa ist sehr nährstoffreich, enthält 18 von den uns bekannten Aminosäuren, die wichtig für den Sauerstofftransport, Konzentration und Gehirnfunktion sind. Moringa enthält 46 antioxydative Stoffe und hat einen sehr hohen ORAC-Wert (oxygen radical absorbance capacity – Grad, in dem ein Stoff ein freies Radikal hemmt) von 46 Tausend ORAC pro 100 Gramm. Die Blätter sind äußerst reich an Vitaminen (A, B und C) und Mineralien (Magnesium, Calcium, Kalium, Natrium, Phosphor, Eisen). Moringa schützt Zellen und Gewebe, spricht das Immunsystem an u.s.w. Ein guter Stoff also. http://www.moringaoleifera.de/baum http://de.wikipedia.org/wiki/Meerrettichbaum

 

Boswellia - Weihrauch: ist das natürliche Harz des großen indischen Weihrauchbaumes Boswellia serrata. Es enthält die wohltuenden und gesundheitsfördernden Boswelliasäuren. Boswellia ist wohltuend dür den Darm, beruhigend für die Gelenke und hat eine sehr hohe Bioaktivität heißt, einen hohen Wirksamkeitsgrad. http://www.vitalisis.com/boswellia-serrata-extrakt.htm

 

Ginseng ist eine Wurzel und wird zur Stärkung des Körpers bei Schwächegefühl oder nachlassender Leistung oder Konzentration eingesetzt. Es mobilisiert jedoch auch die körperliche Abwehr. Während der Wechseljahre soll es nervöse Erschöpfungs- und leichte Depressionszustände mildern können (auch BurnOut)

 

Graviola: ist eine Tropenfrucht aus dem Amazonasgebiet Südamerikas. Sie hat die Eigenschaft gesunde Zellen und Gewebe zu schützen. Studien zeigten, dass besonders Blätter und Stängel der Pflanze bestimmte Krebszellen im Körper zerstören. Leider ist es schwer, an die Frucht, die Stängel und Blätter heranzukommen. Aber es gibt NEM. Ich habe sie noch nicht probiert, denn ich nehme genug andere Stoffe ein.

 

Hanf/HAnföl/Cannabis: Hanf ist eine vielseitig verwendbare Pflanze. Die Pflanzen, aus denen normales Hanföl zum Konsumieren angebaut wird, haben kaum einen THC Gehalt (THC-Tetrahydracannabiol). Doch gerade dieser Stoff ist auch bei der Krebstherapie wichtig. Aber auch das normale Hanföl ist gesund und enthält zudem viele Vitamine, Proteine und Aminosäuren. So findet man im Hanföl alle acht essentiellen Aminosäuren, die wir mit der Nahrung aufnehmen müssen. Man kann also mit dem Hanfölverzehr jedes benötigte Protein im Körper herstellen. Außerdem ist das Globulin-Protein Edestin darin enthalten. „Die Hanf-Proteine können vom Menschen für den Aufbau der Immunglobuline verwertet werden, ohne die unser Immunsystem nicht arbeiten kann.“ http://www.naturheilt.com/heilpflanzen/hanfoel.html

Nun gibt es aber auch ein Hanföl aus der Hanfpflanze, die noch THC enthält. Und dieses Hanföl soll auch bei Krebs  heilen können. Es gibt darüber bereits viele Berichte.

http://wakeup-world.com/2015/05/17/over-100-scientific-studies-agree-cannabis-annihilates-cancer/

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/cannabis-todkranker-heilt-sich-selbst-von-krebs

Man kann Cannabis auch rauchen. Ein Bekannter hatte vor vielen Jahren Krebs, raucht seither Cannabis und ist zum Vegetarier geworden. Er ist nach über 20 Jahren Krebsfreiheit wohl geheilt. Es ist schlimm, dass gerade die besonders gesunden, wirksamen Pflanzen verboten werden.

Einen Lichtblick gibt es nun. Cannabis soll zu medizinischen Zwecken freigegeben werden. Nur, und das ist der Haken, bekommt man die Therapie erst von der KK bezahlt, wenn alle anderen Therapien ausgeschöpft sind. Heißt: man muss sich erst fast tot therapieren lassen. Und das ist in meinen Augen unverantwortlich. Eigentlich sollte man ZUERST die ALTERNATIVEN nutzen. Und sollten die nicht anschlagen, kann man immer noch die Hämmer anwenden, wenn die Leute es wollen.

 

Lapacho: Baum aus Südamerika, dessen Rinde genutzt wird. Die Heilgeschichte reicht bis zu den INKA zurück. Die Rinde hat sauerstoffanreichernde(Blut) u. entzündungshemmende Wirkung, ist antibiotisch, antiviral,antifungal, ist ein starkes Oxidans, sorgt für Harmonie für Verdauungsorgane, für Entgiftung des Körpers, ist entschlackend, Fieber senkend, wundheilend, harntreibend, hautreinigend, schmerzlindernd, blutdruckregulierend. Enthält Eisen…

 

Quercetin: Es ist ein recht weit verbreiteter gelber Farbstoff in gewissen Pflanzen, kommt aber auch in Obst und Gemüse – z.B. in Zwiebeln, Brokkoli, Äpfeln vor. Es ist ein Flavenoid. Auch die Wirkung gewisser heilpflanzen soll auf einen hohen Quercetin-Anteil zurückzuführen sein (Liebstöckel, Teepflanze Camellia sinensis, Heidelbeere, schwarze Johannisbeere, Sanddorn, Eberesche, Ginkgo, Hibiskus, Kapern) http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/quercetin.html

 

Gerstengras enthält viel pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, B-Vitamine, Karotinoide, Chlorophyll, Mineralstoffe und Spurenelemente. Es neutralisiert Giftstoffe im Körper und hilft die Leber zu reinigen. Es schützt vor Infektionen, ballanciert den Blutzucker aus, senkt den Choelsterinspiegel und kann auch Magen-Darm-Probleme reduzieren. Es ist ein basisches Lebensmittel, enthält Enzyme, Aminosäuren, Flavenoide und mehr.   http://eatmovefeel.de/gerstengras/

 

Weizengras steckt ebenso voller Nährstoffe, essentiellen Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen, Phytonährstoffen. Außerdem liefert es alle essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren. Das enthaltene Chlorophyll hilft das Blut zu reinigen. Es stärkt das Immunsystem, bekämpft Körper- und Mundgeruch und verbessert das Hautbild. Außerdem unterdrückt es den Appetit. http://www.naturinstitut.info/weizengras/

 

Die Chlorella-Alge unterstützt unter anderem den Körper bei der Entgiftung. Sie hilft bei Magenproblemen und stärkt das Immunsystem. Außerdem senkt sie den Cholesterinspiegel, stabilisiert den Stoffwechsel und fördert die Wundheilung. Sie bestehen zum Großteil aus Chlorophyll und anderen wichtigen Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren usw.  Während einer strikten Diät kann man durch Einnahme von Chlorella Mangelerscheinungen vorbeugen. http://www.naturinstitut.info/chlorella.html

 

Spirulina ist ebenfalls eine Alge. Ihre Farbe ist blau-grün aufgrund des hohen Chlorophyll - und Phycocyaningehaltes. Sie ist reich an Aminosäuren, Calzium, Magnesium, Kalium, Eisen und Vitamin B12 und besteht zu 60 % aus Proteinen. Man nimmt sie, um das Immunsystem zu stärken, bei Entzündungen, Blutarmut, zur optimierung der Darmflora und auch während man entgiftet. Außerdem fand man bei Studien heraus, dass die Einnahme dieser Alge auch bei Krebs hilfreich ist. Auch Allergien sollen während der Einnahme von Spirulina abklingen, sogar ganz verschwinden. Also ausprobieren. Auf dieser Webseite finden Sie zu vielen anderen gesunden Stoffen Auskunft. http://www.naturinstitut.info/spirulina.html

 

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© Ramona Uhlisch