Ohne Chemo geht es auch
Ohne Chemo geht es auch

Wasserstoffperoxid – H²O²

http://www.amazon.de/Wasserstoffperoxid-vergessene-Heilmittel-Jochen-Gartz/dp/3944887077

 

Wasserstoffperoxid ist ein weiterer Stoff, der früher für alles Mögliche genutzt wurde und  auch bei Erkrankungen half. Aber dann kamen die Antibiotika und es wurde leider vergessen.

Heute, in einer Zeit, in der Antibiotika (AB) im Gießkannenprinzip an Tiere, aber auch an uns vergeben werden, wo die Keime resistent geworden sind – sind Stoffe wie H2O2 eigentlich unentbehrlich.


Ich kenne es von früher - wenn ich als Jugendliche zum Zahnarzt musste. Dort wurde es oft verwendet – auch um Zahnfleisch(taschen)entzündungen zu mindern oder gar zu heilen.
Ich persönlich habe diesen Stoff für mich wiederentdeckt und habe, was z.B. Zahnfleischentzündungen betrifft, große Erfolge erleben dürfen. Bedingt durch mein schlechtes Gebiss – das habe ich so lang ich denken kann –sind in meinem Kiefer/ Mund viele giftige Stoffe verbaut worden. Unter anderem das berüchtigte Amalgam. Berüchtigt, weil es zur Hälfte aus Quecksilber besteht. Und dies ist bekanntermaßen sehr giftig. Eines der stärksten giftigen Chemikalien überhaupt. Ja, und so was landet im Mund. Es war halt gut zu verarbeiten und haltbar – heißt, strapazierfähig.
Ich hatte davon etwa 20 Plomben in der Gusche und das über mindestens 20 Jahre. Die Meisten sind nun ausgebohrt oder überkront. Aber auch in den Kronen sind Metalle enthalten und es beginnt ein Kreislauf, der nicht enden wird, bevor alles saniert sein wird – heißt – alle Beißerchen raus sind.

Nur wer will oder kann das? Essen muss man auch noch. Außerdem kann ICH das nicht bezahlen.
Diese Umstände in meinem Mund (und auch frühere Übersäuerung) tragen dazu bei, dass ich sehr oft unter Zahnfleischproblemen zu leiden habe, meist sind es Zahnfleischtaschenentzündungen, die der Zahnarzt mit einem Instrument unter Betäubung ausräumen muss (Eiter) und dann weiter mit Antibiotika (AB) behandelt oder, natürlich mit Aufpreis – auch lasert. Dann kann man auf AB verzichten.

Ein Nebeneffekt sind weißere Zähne. (Wenn man z.B. mit H2O2 den Mund spült).

 

Ich habe nun meinen neuen Weg gefunden. Wasserstoffperoxid, 3 %-ige Lösung aus der Apotheke. Anderes bekommt man schlecht. Aber dieses genügt auch für solche Wehwehchen. Ich ziehe das H2O2 in eine Spritze auf und spritze es in die Zahnfleischtasche. Je tiefer ich komme, umso besser wirkt es. Sogleich beginnt es zu schäumen und es entsteht ein Druck - auch Schmerz, je nach dem Stadium der Entzündung. Doch nach einigen Tagen sind die Entzündungen meist verschwunden.

 

H2O2 ist ein ganz simpler Stoff, bestehend aus je zwei Wasserstoff- und zwei Sauerstoffatomen (O2). Mehr möchte ich darauf nicht eingehen. Im Web können Sie sich weiter informieren.

Jedenfalls zersetzt sich das Wasserstoff-Peroxid bei Kontakt mit Blut und schäumt dabei auf. Es entwickelt sich Sauerstoff. Benetzt man Wunden damit, heilen die schneller und sauberer. Der O2-Schaum stößt u.a. die in der Wunde enthaltenen Schmutzpartikel ab.

 

H2O2 tötet Krankheitserreger ab. Unter anderem auch Milzbrand-, Typhus-, Gelbfiebererreger, aber auch Strepto – und Staphylokoggen aus Hautinfektionen. Ebenso wird das infektiöse Gewebe bei tollwütigen Tieren oder auch Menschen abgetötet.

Es wird außerdem – oder besser wurde – als Desinfektionsmittel verwendet. Billig und einfach, wenn man es nutzt. Nur wird es da, wo man es einsetzen sollte – in den Kliniken gegen diese resistenten Keime, kaum verwendet. Scheinbar ist es zu billig.

 

Ein natürliches Peroxid ist Artemisinin.

 

Man kann Wunden und Entzündungen im Mund – Hals – Rachenraum damit behandeln. Bei Diphterie z.B. hat man früher Nase, Rachen und Kehlkopf damit besprüht. Auch bei Mandelentzündung und - wie schon geschrieben -, Zahnfleischproblemen oder auch Mundsoor (Kleinkinder) ist es zu empfehlen.

 

Es tötet außerdem Bakterien und zerstört die Toxine des Wundstarrkrampfes.

Auch Magenkrebs wird durch ein Bakterium verursacht!

 

Früher hat man den syphillitischen Schnupfen, Syphillis (harter Schanker) selbst oder auch Tripper (Lösung in Harnröhre) damit bekämpft.

 

H2O2 tötet auch Viren! Das kann kein Antibiotikum!

 

www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/wasserstoffperoxid-das-vergessene-heilmittel?context=blog

 

Bei Hauttuberkulose wurde früher eine 15 %-ige Lösung aufgesprüht

Bei Lungentuberkulose wurde eine 6%-ige Lösung inhaliert

Bei Cholera wurden Einläufe gemacht mit 3%-iger Lösung.

Weiterhin wurden Fisteln, Furunkel, Gasbrand, Hautmilzbrand, aber auch Sonnenbrand damit behandelt.

Bei Basalzellenkrebs besprühte man die Stelle mit der 15%-igen Lösung. Auch die Bestrahlung danach wird wirksamer.

Uteruskrebs wurde erfolgreich durch vaginale „Injektion“ (stumpfe Kanüle) behandelt.

Bei peripheren Durchblutungsstörungen gab es damals eine Salbe 10 – o. 20 %-ig

Auch Kopfweh behandelte man mittels einer Salbe.

Warzen entfernte man mit einer 30%-igen Lösung. Besser noch war die Salbe, die es damals gab.

Bindehautentzündung behandelte Marchand mit 3%-iger Lösung

 

Leider gibt es für OTTO-Normalverbraucher nur noch das 3%-ige H2O2 aus der Apotheke freiverkäuflich.

 

H2O2 tötet auch Pilze.

 

Außerdem verbessert es die Wirkung der Bestrahlung nach/bei Krebs. Man hat weniger unter den Nebenwirkungen zu leiden.

Wenn man durchgebrochene Tumoren damit benetzt, verschwindet der schlimme Geruch.

Bei Lungeninfekten ebenso bei Lungenkrebs wurde es eingeatmet (inhaliert, ähnlich wie bei Asthma). Meist eine 1-3%-ige Lösung

Ebola wurde mit Peressigsäure behandelt…

 

Schimmel kann man mit der 3%-igen Lösung entfernen, einsprühen, später abwischen.

 

http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare/

 

Ältere Menschen nutzen es auch um Altersflecken zu bleichen.

 

Juckreiz, der oft auf Pilzbefall zurückzuführen ist, wird gemildert durch das Besprühen mit 0,3 – 3%iger Lösung. Auch Herpes, Schuppenflechte oder auch nach Berührung mit Giftpflanzen, hilft eine Behandlung mit H2O2.

Vaginitis kann man behandeln, indem man zwei Mal täglich eine 1-3%-ige Lösung auf einen Wattebeausch gibt und die Stelle damit abtupft.

Bei Herz-Kreislauf-Problemen wurde es auch innerlich verwendet. Man trank eine

0,5 %-ige Lösung. Das sind etwa 30 Tropfen auf ein Glas Wasser. In solch niedrigen Dosierungen ist das Mittel auch innerlich anwendbar. Wenn man es über Monate hinweg trinkt, soll es auch Arthrosebeschwerden lindern können.

 

Es kann auch als Sprühmittel gegen Pflanzenschädlinge eingesetzt werden. Also ein kleines Multitalent. Einfach ausprobieren.

Aber bei schwerwiegenderen Erkrankungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

 

Mittlerweile ist bekannt, dass Viren, Bakterien und Pilze mutieren. Sie sind besonders in Krebspatienten präsent. Laut Dr. Marijah McCain sterben viele Krebspatienten nicht am Krebs selbst, sondern an den ihn begleitenden Pilzüberwucherungen.

Natriumbicarbonat ist eines der Antipilzmittel. Auch Wasserstoffperoxid kann Pilze vernichten. Also haben wir schon zwei starke Kameraden.

 

Es wäre m. M. nach wichtig, dieses billige und recht wirksame Mittelchen wieder einzusetzen, v.a. in den Kliniken, um die Resistenten Keime einzudämmen. Einen Versuch wäre es wert, bevor man sagt, dass es nicht funktionieren würde.

Aber die Resistenzen haben sich nur im Bezug auf Antibiotika entwickelt. Das sollte man beachten.

 

 

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© Ramona Uhlisch