Ohne Chemo geht es auch
Ohne Chemo geht es auch

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage

"Die Schulmedizin bietet bei Krebserkrankungen die Chemotherapie an, weil sie nichts wirksameres, risikoloseres, nebenwirkungsärmeres vorweisen kann. Und warum kann sie das nicht? Weil sie sich noch immer vor den Alternativen verschließt und alleinig ihr Konzept als heilbringend annimmt und gewinnbringend verkauft."

 

Ein freundliches Hallo allen, die sich hierher auf meine Webseite verirren. Wie Sie sehen können, ist diese noch nicht vollständig. Ich bin dabei, sie mit weiterhin Inhalten zu füllen. Dabei werde ich nicht allzu wissenschaftlich, schreibe, wie mir der Schnabel gewachsen ist.

Erschrecken Sie bitte nicht, wenn ich so abwertend über die Chemotherapie schreibe.

Es ist jedem selbst überlassen, sie machen zu lassen. Man kann ohne sie den Krebs besiegen, aber ebenso trotz ihrer Anwendung überleben.

Doch bitte - informieren Sie sich über alle Nebenwirkungen. Besonders die, die zum Tod oder späterem erneuten Krebsbefall (wie Leukämie) führen können. Oft werden diese Wirkungen von den Ärzten verharmlost. Doch leider funktionieren die Gifte nicht ohne diese Nebenwirkungen. Keine Wirkung ohne Nebenwirkung!!! Hier die Kurzfassung einer Studie zur Wirksamkeit der Chemo bei metastasierendem Krebs: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15630849

Hier erfahren Sie mehr darüber in deutscher Sprache: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien

 

Es wird uns suggeriert, dass nur Chemo, Bestrahlung und Hormontherapie etc. den Krebs stoppen könnten. Leider ist es so, dass der Patient von kaum einem der Mediziner je die Wahrheit erfahren wird, dass dem nicht so ist. Ich möchte keine Verschwörungstheorie aufstellen, doch die Krankheit Krebs ist ein riesiges Geschäft. Mit den Zytostatika beispielsweise werden Milliarden umgesetzt. Ebenso verdient man sich mit den AHT-Medikamenten und Antikörpern eine goldene Nase. Ein gewaltiges Gesundheitssystem verdient daran, dass wir krank (gemacht) werden. Denn wer ist nach Chemo und Amputation, oder auch radioaktiver Bestrahlung noch gesund? Für all die, die Chemo unbedingt machen lassen wollen, dieser Link: http://www.chemotherapienebenwirkungen.org/

 

Ich möchte mit meinen Worten niemanden von seinem Weg abbringen. Nein. Jeder muss das tun, was er für sich als richtig empfindet. Da jeder Mensch und auch jeder einzelne Krebsherd individuell sind, wird selten das, was bei einem geholfen hat, dem nächsten ebenso zu Hundert Prozent helfen. Deswegen kann ich die Therapie der Schulmediziner nicht nachvollziehen, wobei jeder die selbe Prozedur über sich ergehen lassen muss - nur mit verschiedenen Giften und Medikamenten- und Strahlungsdosen.

Kennen Sie die Chaostheorie? Eine kleine Abweichung und alles läuft anders als erwartet... Und da jeder anders ist (außer eineiige Zwillinge), sollte und müsste viel individueller behandelt werden. Krebs hat nämlich viele Ursachen!

Jeder Tumor hat seine Entstehungsgeschichte und seine eigenen Ursachen, die behoben, aber zuerst gefunden werden müssen. Dann kann der Körper sich heilen. Doch leider sind die wirklichen Ursachen schwer zu entdecken. Deshalb wird in der Schulmedizin nach dem "Gießkannenprinzip" gehandelt.

Man schießt meist mit Maschinengewehren auf Mücken. Wohingegen die Natur-/ Alternativmedizin den Krebs auf ganzheitlichem Wege zu vertreiben versucht. Ganzheitlich heißt: die Natur/Biologie und den kranken Menschen in umfassenden Zusammenhängen zu betrachten und zu behandeln. Ich möchte nicht alle schulmedizinischen Ansätze verurteilen, doch die Meisten bringen nicht den Erfolg, der dem Patienten, hat dieser wirklich einen aggressiven Tumor, versprochen wird. Oft wird bei metastasiertem Krebs nur noch palliativ therapiert - heißt lebensverlängernd!

Die konventionelle Medizin behandelt den Tumor - nicht den ganzen MENSCHEN.

 

Mein Wissen habe ich aus Büchern und dem Web, und was hängengeblieben ist, gebe ich hier mit meinen Worten wieder - hoffentlich für jeden Laien verständlich. Auch ich bin Laie und mag das Fachgeschwafel nicht, weil es so schlecht zu verdauen ist. Außerdem bin ich während meiner Recherchen im Web und durch das Lesen der Bücher von Julius Hackethal und anderen kritischen Autoren, wie Franz Konz (Der große Gesundheits-Konz, 1400 Seiten stark und sehr aufschlussreich), zu einem Skeptiker geworden, was die Wirksamkeit der schulmedizinischen Krebsstrategie betrifft.

Ebenso sehe und höre ich immer wieder von Frauen, die schulmedizinisch therapiert wurden und schwer mit den Neben - und Nachwirkungen der Rabiattherapien zu kämpfen haben oder sogar daran sterben. :-(.

 

Manch einem mag die Chemo wirklich helfen. Bei einigen Krebsarten wie Hodenkrebs oder Leukämie wirkt sie (leider sind Spätwirkungen nicht auszuschließen).

Aber den meisten schaden diese Gifte nur, denn die sind auf Zerstörung aus. Tumor zerstört - Patient oft tot!!! Es wird abgesäbellt, vergiftet und verstrahlt. Auch der Hormonentzug soll ein Greul sein.

 

Wie bereits der Name der Homepage verrät, ging ich einen für Krebspatienten ungewohnten Weg. Ich ließ mich nicht in die Ecke der Verängstigung und negativen Prognosen drängen, die viele Patienten dazu bringt, sich, ohne sich weiter zu informieren, der Schulmedizin zu ergeben. Natürlich in der Hoffnung, geheilt zu werden, oder wenigstens ein halbwegs angenehmes Leben, trotz Krebs, leben zu können. Man ist ja immer noch der Meinung, oder bekommt es eingebläut, dass Brustkrebs immer eine tödliche Krankheit sei. Doch dabei kommt es auf das Stadium und die Art der Erkrankung/des Tumors an.

Schulmedizinisch gelingt ein Überleben nach den rabiaten Eingriffen meist nur unter steter Medikation! Und den damit verbundenen, oft grausamen Nebenwirkungen.

 

Ohne Frage, auch ich fiel nach der Diagnose in ein sehr tiefes Loch, hatte nie gedacht, selbst irgendwann von Brustkrebs betroffen sein zu können. "Ich doch nicht!" In der heutigen Zeit kann es jedoch jeden treffen, denn gerade was hormonbedingte Tumoren betrifft, steigt die Zahl der Erkrankungen, wohl auch, weil es zu viele chemische Verbindungen gibt, die hormonähnlich sind und unsere Körper verwirren, krank machen (Weichmacher im Plastik; Hormone von Verhütungspillen, die über den Urin in die Kanalisation und somit wieder ins Trinkwasser gelangen).

Doch ich kam aus dem Loch nach zwei Wochen wieder hervorgekrochen, hatte die überwältigende Angst überwunden, denn INFORMATION ist alles.

Zwei Wochen lang suchte ich im Web nach Alternativen. Dazu braucht es gute Nerven, denn allein der Gedanke "Krebs=Tod" macht einen schon irgendwie fertig. Doch die Nerven sollte man aufbringen, um seine Entscheidung im Nachhinein nicht zu bereuen. Die Internetrecherche ist besser als über den möglichen Tod nachzugrübeln. Man erfährt u.a. viel über das Schicksal anderer.

Normale Ärzte nach Alternativen zu fragen hat wenig Sinn, denn viele sind der Meinung: Bei Krebs gibt es keine Alternativen. Und somit erfährt man auch nix - außer dass die CHEMO einem das Leben retten würde. So war es jedenfalls bei mir.

 

Ich fand einige alternative Möglichkeiten, schrieb verschiedene Institutionen an und ein Mann nahm mir bald die Ängste vor Krebs - Dr. Hans-Peter Weber. Er rief mich nach meiner Anfrage bei dem Institut an und sprach mit mir über die Art Therapie, die sein Sohn Peter (in Köln), er im Ausland und mittlerweile viele Therapeuten, aber auch einige Kliniken in Deutschland anbieten...

die ECT - Electro Cancer Therapy! http://www.krebstherapie-beratung.com/

Die letzten Bröckchen Angst schwanden als die Therapie begann und ich merkte, dass sie mir sehr gut tat. Doch allein die Zerstörung des Tumors genügt bei Krebs nicht.

Denn bei dieser Systemerkrankung stimmt einiges nicht. Der ganze Mensch ist krank, nicht nur das befallene Körperteil, an dem der Tumor sich manifestiert hat - als Symptom.

Und so krämpelte ich mein gesamtes Leben um, tat mehr für mich und meine Seele, nahm die verschriebenen Vitamine, Enzyme, Tropfen zur Entgiftung, Anolyth usw. ein, stellte nochmals die Ernährung etwas um - verzichtete so gut es ging auf Kohlenhydrate und... mir ging und geht es gut.

 

Leider therapieren die meisten Ärzte in vielen Kliniken nur DAS Symptom und gehen der Ursachensuche aus dem Weg. Tumor weg - geheilt, scheint die Theorie. Doch dem ist nicht so. Der Primärtumor ist meist nicht das todbringende Übel, sondern die von ihm ausgehenden Metastasen/Zweitkrebse, die den Körper, weil zahlreich und oft sehr aggressiv, extrem schwächen und mit Krebszellen überschwemmen, so dass er sich oft selbst nicht mehr helfen kann. So sehen es die meisten Mediziner, auch viele Alternativen anbietende. Nur Dr. Hamer hat da andere Ansichten. Seinen Erkenntnissen zufolge gibt es keine Metastasen, nur Zweitkrebse und die hätten immer einen Konflikt als Ursache. Belesen Sie sich und suchen im Web nach Dr. Hamer oder der Neuen Medizin.

 

Außerdem weiß die Wissenschaft nicht genau, wie Krebstumoren entstehen, trotz jahrzehntelanger Forschung und Milliarden an Forschungsgeldern.

Krebs hat sehr viele Gesichter. Die Schulmedizin hat jedoch noch immer die Ursache der veränderten DNA parat und therapiert auch danach. Der gesamte Organismus wird mit Zell-Giften überschwemmt in der Hoffnung, alle Krebszellen zu erwischen, bevor der Organismus versagt und Patient stirbt. Doch die Rabiatkur hört damit nicht auf. Die Chemotherapie ist nur ein Standbein. Bestrahlung und Operation sind die weiteren. Hinzu kommen noch die Antihormontherapie und auch Therapien mit Antikörpern. Man arbeitet an weiteren Möglichkeiten... Denn die bisherigen bringen nicht den erwünschten Erfolg. Wie auch??

Es wird meist nur das Leben der Patienten verlängert. Die Lebensqualität jedoch ist bei vielen Betroffenen miserabel. Vor allem Patienten, denen die Geschlechtshormone entzogen werden, leiden enorm unter Symptomen, wie sie die Wechseljahre vielen Frauen bescheren.

Und wenn Männern, die an Prostatakrebs leiden, die Geschlechtshormone entzogen werden, ist das ein noch größeres Übel, denn Mann wird in vielen Fällen impotent, ein Busen kann wachsen. Oft wird Mann auch der Hoden ausgeräumt.

Noch schlimmer wird es, wenn dann noch die hormonbildende Hirnanhangdrüse medikamentös still gelegt wird. Es wird alles getan, um die Hormone zu unterbinden, die den Tumor möglicherweise füttern könnten - wie Östrogen und Testosteron. Doch Mensch leidet sehr darunter. Die Ideen der Schulmediziner sind zahlreich, aber sind sie auch immer vertretbar? Zu viel wird zerstört... Der Patient muss zu viele Qualen und auch Pein aushalten. Ist das im Sinne der Heilkunst?

Sagte nicht bereits Hippokrates, dass  man (wirklich) Unheilbarers in Ruhe lassen, nicht therapieren solle? Man hält sich nicht mehr an den Codex, weil mit der Krankheit Krebs sehr viel Geld verdient wird!

 

Die Wenigsten werden wirklich geheilt, wenn sie einen aggressiven, metastasierenden Tumor in sich tragen.   http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-chemotherapie.html

Die OP-Methoden werden zwar immer ausgefeilter, doch leider wird noch zu oft in die Ausläufer der Tumoren geschnitten und somit Krebszellen in angrenzende Lymph - und Blutbahnen gestreut. Außerdem schwächt jede OP das Immunsystem, weil dabei oft unnötigerweise große Gewebeareale weggeschnitten werden. Es heißt im Fachjargon: Weit im Gesunden!!

Noch schlimmer wird es, wenn sicherheitshalber auch noch die Lymphbahnen entfernt werden, obwohl sie nicht krebsig sind. Die Lymphe wird doch benötigt! Sie transportiert alles Schlechte ab! Nach vielen Jahren oft sinnloser Ausräumaktionen in der Achsel bei Brustkrebs, weiß man nun, dass sich Krebs nicht über die Lymphbahnen ausbreitet und Patient, ob mit oder ohne Entfernung der LK nicht länger lebt. http://www.aerzteblatt.de/archiv/65146/Karzinomchirurgie-Ist-die-Lymphadenektomie-nicht-mehr-zeitgemaess

 

Bei Prostatakrebs Beispielsweise kann man gar keine radikal-OP machen, wie es immer heißt, denn es kann an dieser Stelle des Körpers nicht "weit im Gesunden" weggeschnitten werden (zu viele Organe wie Blase, Mastdarm, Peniswurzel etc. sind im Weg und können nicht einfach so entfernt werden), wie beispielsweise bei einem Tumor in der Brust, wo die ganze Brust, sogar noch der Brustmuskel weggeschnitten werden können, je nach Größe des Krebsherdes. Also bleiben da schon viele Millionen Krebszellen zurück. Und diese können, bei geschwächtem Gesamtbefinden, einen guten Nährboden finden, um weitere Tumoren zu bilden. (Jedoch werden ebenso beim Prostatakarzinom die Lymphbahnen teilweise entfernt, und zwar die im Unterbauch, was sehr gefährlich sein kann (verbluten). Zum ersten ist die OP nicht ohne Risiken, zum Zweiten können auch hier im Nachhinein Lymphstaus entstehen. Dicke Beine können u.a. die Folge sein.)

 

Zum Zerstören übrig gebliebener Krebszellen im OP-Gebiet, kommt dann oft die Bestrahlung zum Greifen, doch auch die hat ihre Tücken, wenn diese auch verharmlost werden und nicht jeder unter Nachwirkungen zu leiden hat. Eine gute Bekannte schrieb letztens, nachdem sie einen Brustkrebs (DCIS) diagnostiziert bekommen hatte, sie bekäme eine leichte Bestrahlung. Nun gut! Leichte Bestrahlung. Dabei wird die Dosis über den Tag verteilt. Die hohe Gesamtdosis bekommen sie aber trotzdem verpasst... Einige Wochen später verstarb sie leider, wohl auch aufgrund ihrer vielen Nebenerkrankungen wie Diabetis, kaputte Nieren etc.. Ich habe mich gefragt: Warum muss man so kranken Menschen noch solch Rabiattherapien aufdrängen? Zumal sie nur eine Krebsvorstufe hatte.

 

Für mich persönlich waren diese Therapien der Konventionellen Ärzte nicht annehmbar. Zu große Angst vor den Nebenwirkungen der Chemo, den physischen und vor allem auch psychischen Auswirkungen der Verstümmelung meines Körpers durch die Brustamputation und das Herausoperieren diverser Lymphknoten und der Atomfeuerbestrahlung ließen meine Gehirnzellen rotieren und mich eine andere Möglichkeit zur Therapie dieser Erkrankung suchen. Ich persönlich finde die schulmedizinische Therapie zu zerstörend, zu verstümmelnd - zu rabiat, als dass sie wirklich heilen könnte.

 

Ich fand einen der vielen möglichen , alternativen Wege und möchte darüber berichten.

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© Ramona Uhlisch